Über uns
Unsere Geschichte
Aus Küchen, Schankräumen und langen Wintergesprächen mit Hüttenwirtinnen und Hüttenwirten ist eine Beratung entstanden, die sich auf einen sehr konkreten Ausschnitt konzentriert: die Zeit zwischen Sommersaison und Wintersaison.
Der Anfang
Entstanden aus der Frage, warum so viele Hütten im Oktober zusperren
Die Idee zu dieser Beratung ist nicht am Schreibtisch entstanden, sondern auf verschiedenen Almen, bei Gesprächen mit Betreiberinnen und Betreibern, die Jahr für Jahr dieselbe Entscheidung trafen: im September die Fensterläden schließen und erst wieder im Juni öffnen. Oft nicht, weil kein Interesse an einer Öffnung bestand, sondern weil die Fragen zu Personal, Kalkulation und Vermarktung ungeklärt blieben. Genau an diesem Punkt setzt unsere Arbeit an.
Wie wir arbeiten
Kleine Betriebe, konkrete Antworten
Wir richten uns bewusst an kleine Almhütten und Jausenstationen, nicht an große Berggastronomiebetriebe mit eigener Marketingabteilung. Das bedeutet: keine allgemeinen Strategiepapiere, sondern Gespräche, die sich direkt auf Ihre Hütte, Ihre Lage und Ihre Möglichkeiten beziehen. Ein Konzept für eine Hütte auf 1400 Metern mit Seilbahnanschluss sieht anders aus als eines für eine Jausenstation, die nur zu Fuß erreichbar ist.
Unsere Arbeitsweise ist bewusst schlank gehalten. Ein Erstgespräch, eine gemeinsame Bestandsaufnahme, ein konkreter Plan für die kommende Herbst- oder Winterphase. Danach bleiben wir bei Bedarf für Rückfragen erreichbar, ohne dass daraus ein langwieriges Beratungsprojekt wird.
Was uns wichtig ist
Ehrlichkeit vor Euphorie
Nicht jede Hütte sollte im Winter öffnen. Manche Lagen sind zu exponiert, manche Betriebe zu klein besetzt, um eine zusätzliche Saison zu stemmen. Wir sagen das auch dann, wenn ein anderes Ergebnis vielleicht erwartet wurde. Diese Offenheit ist Teil unseres Selbstverständnisses: Eine Beratung, die nur Ja sagt, hilft niemandem langfristig weiter.
Regionale Vernetzung als roter Faden
Ein wiederkehrendes Thema in unserer Arbeit ist die Zusammenarbeit mit regionalen Tourismusverbänden. Viele Betreiberinnen und Betreiber kennen ihren zuständigen Verband kaum, obwohl dort oft schon Strukturen für Winterwanderwege, Loipen oder Rodelbahnen bestehen, in die sich eine geöffnete Hütte einfach einfügen ließe. Wir sehen unsere Rolle auch darin, diesen Kontakt anzustoßen und die Kommunikation zwischen kleinem Betrieb und größerer Organisation zu erleichtern.
Möchten Sie über Ihre Hütte sprechen?
Ein erstes Gespräch zeigt, wo Ihre Möglichkeiten für Herbst und Winter liegen.
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